Eine interaktive Business-Simulation, in der Teams mit KI ein Unternehmen wieder handlungsfähig machen – unter Zeitdruck, Unsicherheit und realitätsnaher Reibung.
Für Führungskräfte wird sichtbar, wie Zusammenarbeit mit KI im Alltag wirklich läuft: wo Teams bereits stark arbeiten, wo Abstimmung fehlt und welche nächsten Schritte KI-Nutzung im Unternehmen wirksam machen.
KI spart nicht automatisch Arbeit.
Oft verschiebt sie sie nur.
Plötzlich landen 30-seitige ChatGPT-Ausarbeitungen im Postfach, die trotzdem komplett geprüft werden müssen. Teams arbeiten mit denselben Tools völlig unterschiedlich. Manche hinterfragen KI-Ergebnisse kritisch, andere übernehmen sie fast blind.
Parallel entsteht Schatten-KI ohne gemeinsame Standards, klare Prozesse oder abgestimmte Nutzung.
Mission Recovery macht genau das sichtbar.
Nicht in einer Schulung oder Tool-Demo, sondern mitten in einer intensiven Business-Simulation unter Zeitdruck, Unsicherheit und realitätsnahen Unterschieden.
Führungskräfte sehen live, wie unterschiedlich Teams mit KI arbeiten – wo Verantwortung verschwimmt, Qualität schwankt und Entscheidungen plötzlich schwerer überprüfbar werden.
Die Teams starten mitten in einer Unternehmenskrise:
Dateien fehlen, Informationen widersprechen sich, Kunden warten auf Antworten und Entscheidungen müssen unter Zeitdruck getroffen werden.
Am Anfang läuft alles manuell.
Informationen werden sortiert, Materialien verglichen, Zuständigkeiten diskutiert und erste Entscheidungen improvisiert.
Dann wird KI freigeschaltet.
Plötzlich entstehen Tempo und Struktur. Aufgaben, die vorher mühsam waren, lassen sich in Minuten bearbeiten. Teams merken sofort, wie stark KI Zusammenarbeit beschleunigen kann.
Ab diesem Punkt wird es spannend:
Während manche Teams KI strategisch nutzen, übernehmen andere Ergebnisse zu schnell, prüfen zu wenig oder verrennen sich in Nebenschauplätzen.
Mission Recovery macht dadurch sichtbar, wie sehr KI nicht nur Prozesse verändert – sondern Kommunikation, Verantwortung und Zusammenarbeit selbst.
Nach Mission Recovery bleibt nicht einfach ein „spannendes KI-Event“ zurück.
Sondern ein deutlich klarerer Blick darauf, wie euer Team unter KI-Bedingungen tatsächlich arbeitet.
Plötzlich wird sichtbar:
Viele Führungskräfte erleben dabei zum ersten Mal live, warum KI-Einführung nicht nur eine Toolfrage ist, sondern vor allem eine Frage von Zusammenarbeit, Orientierung und gemeinsamer Arbeitsweise.
Nach der Experience erhaltet ihr ein strukturiertes Ergebnisdokument mit den LIVE beobachteten Mustern, blinden Flecken, erkennbaren Risiken und konkreten Ansatzpunkten für bessere Zusammenarbeit mit KI.
Keine Schulung. Keine Tool-Demo. Sondern Zusammenarbeit unter KI-Bedingungen in Echtzeit.
Lang genug, damit echte Dynamiken sichtbar werden. Kurz genug, damit die Energie hoch bleibt.
Für größere Gruppen passen wir Dynamik, Raumsetup und Ablauf individuell an.
Wir verwandeln euren Raum in eine Kommandozentrale inkl. Teamboards, Recovery-Anzeige, physischen Materialien und Krisendynamik.
Mit klarer Dramaturgie, aktiver Steuerung und überraschenden Wendungen durch die gesamte Experience.
2.200€ für bis zu 16 Personen
(inklusive Vorbereitung, Durchführung und Ergebnisdokument)
Wenn ihr wollt, wird Mission Recovery noch näher an eure Realität gebaut. Statt allgemeiner Missionslagen arbeitet euer Team mit Situationen, Spannungen und Entscheidungen, die sich spürbar näher an eurem echten Arbeitsalltag anfühlen. Dadurch wird noch klarer, wo KI bereits sinnvoll unterstützt, welche Aufgaben in eurem Team besonders anfällig für Fehlkommunikation, schlechte Abstimmung oder vorschnelle KI-Nutzung sind - und welche gemeinsame Arbeitsweise unter KI-Bedingungen wirklich zu euch passt.
Das beinhaltet die Zusatzkonzeption:
Mission Recovery endet auf Wunsch nicht mit der Simulation.
Die sichtbar gewordenen Unterschiede, Reibungspunkte und Arbeitsweisen können direkt auf euren Arbeitsalltag übertragen und gemeinsam weiterentwickelt werden.
Auf Basis des Ergebnisdokuments werden die in der Experience sichtbar gewordenen Muster gemeinsam eingeordnet: Wo entstehen Unsicherheit, Missverständnisse oder Qualitätsprobleme? Welche Unterschiede im Umgang mit KI sind problematisch – und welche Arbeitsweisen funktionieren bereits gut?
Ziel ist eine gemeinsame Orientierung dafür, wie Zusammenarbeit mit KI im Team konkret aussehen soll.
Die Ergebnisse können im Nachgang in konkrete Arbeitsbereiche übertragen werden: Zum Beispiel Kommunikation, Recherche, Abstimmung, Freigaben oder typische KI-Anwendungsfälle aus eurem Alltag.
Ziel ist nicht „mehr KI“, sondern eine Arbeitsweise, die im Team wirklich funktioniert und Prozesse, die alle Beteiligten voran bringen.
Mission Recovery holt Teams nicht über Buzzwords, KI-Hype oder Selbstdarstellung ins Thema, sondern über eine klar geführte Business-Simulation mit echter Dynamik und realen Entscheidungen.
Mission Recovery endet nicht beim Erlebnis allein. Die Experience macht sichtbar, welche Arbeitsweisen bereits funktionieren, wo KI-Nutzung unscharf wird und welche nächsten Schritte wirklich relevant sind.
Hinter Mission Recovery steht Stefanie Vogel.
Sie entwickelt immersive Business-Experiences, die sichtbar machen, wie Teams unter Druck, Unsicherheit und KI-Bedingungen tatsächlich arbeiten.
Der Fokus liegt nicht auf Theorie oder KI-Hype, sondern auf realen Dynamiken: Wie wird entschieden? Was wird hinterfragt? Wo entstehen Unsicherheit, blinde Flecken oder schlechte Abstimmung – und welche Arbeitsweisen funktionieren bereits überraschend gut?
Mission Recovery verbindet strukturierte Dramaturgie, aktive Steuerung und beobachtbare Zusammenarbeit unter KI-Bedingungen zu einer Experience, die nicht nur ein intensives Erlebnis ist, sondern konkrete Erkenntnisse für den Arbeitsalltag erzeugt.
Der Fokus der Experience:
Nein. Mission Recovery ist kein Assessment, keine versteckte Leistungsbewertung und keine HR-Diagnose.
Beobachtet werden Muster auf Team-Ebene: Wie werden Informationen verarbeitet? Wie wird KI genutzt? Wo entstehen Abstimmungsprobleme? Wie werden Entscheidungen getroffen? Es geht nicht darum, einzelne Personen zu beurteilen, sondern sichtbar zu machen, wie Zusammenarbeit unter KI-Bedingungen im Team funktioniert.
In der Standardversion arbeitet ihr mit vorbereiteten, fiktiven Materialien innerhalb der Simulation. Es müssen keine echten Unternehmensdaten, Kundendaten, internen Dokumente oder sensiblen Informationen eingebracht werden.
Bei der optionalen Individualisierung können typische Situationen aus eurem Arbeitsalltag aufgegriffen werden – zum Beispiel Rollen, Aufgabenarten, Abstimmungsprobleme oder typische KI-Anwendungsfelder. Auch dafür braucht es keine vertraulichen Daten. Es geht um realitätsnahe Muster, nicht um sensible Interna.
Das stimmen wir vorab ab. Grundsätzlich kann Mission Recovery mit gängigen KI-Tools durchgeführt werden, je nachdem, was für euer Unternehmen praktikabel und erlaubt ist. Häufig wird aufgrund der allgemeinen Bekanntheit und niedrigen Hemmschwelle ChatGPT genutzt.
Möglich ist im Hinblick auf die Accounts, dass mit bereitgestellten Zugängen, bestehenden Unternehmensaccounts oder einem gemeinsam definierten Tool-Setup gearbeitet wird.
Falls euer Unternehmen klare Vorgaben zur KI-Nutzung hat, werden diese berücksichtigt. Niemand soll spontan private Accounts oder sensible Daten einsetzen müssen.
Einen ausreichend großen Raum, stabile Internetverbindung und idealerweise 3-5 Computer oder Laptops. Die Materialien für die Simulation bringen wir mit. Details zum Raumsetup klären wir vorab.
Nein. Mission Recovery funktioniert gerade dann gut, wenn im Team unterschiedliche Erfahrungsstände vorhanden sind.
Einige nutzen KI vielleicht schon täglich, andere sind vorsichtig oder haben kaum Erfahrung. Genau diese Unterschiede sind relevant, weil sie im Arbeitsalltag ohnehin existieren – nur oft nicht offen sichtbar werden.
Nein. Mission Recovery ist keine Tool-Schulung, kein Prompt-Training und keine klassische Weiterbildung.
Die Teilnehmenden lernen nicht abstrakt, „wie KI funktioniert“, sondern erleben praktisch, wie KI Zusammenarbeit verändert: beim Sortieren von Informationen, beim Entscheiden unter Unsicherheit, beim Prüfen von Ergebnissen und bei der Abstimmung im Team.
Ihr erhaltet ein strukturiertes Ergebnisdokument mit live beobachteten Mustern, typischen Reibungspunkten, erkennbaren Risiken und konkreten Ansatzpunkten für bessere Zusammenarbeit mit KI.
Das Dokument zeigt nicht, wer „gut“ oder „schlecht“ gearbeitet hat. Es zeigt, welche Team- und Arbeitsmuster sichtbar wurden – und wo es sinnvoll ist, weiter anzusetzen.